Wann kann man sich als „sichtbarer Migrant“ definieren?
Diese beiden Fragen hören wir sehr oft. Dabei sind die Antworten selbstverständlich…
Ein neuer Deutscher nimmt die Multikulturalität seines Landes wahr. Er identifiziert die
Bereicherung, die daraus resultiert, aber gleichzeitig auch die Herausforderungen, die sie bedeutet.
Er sagt, was er denkt ohne zu versuchen Menschen durch Wortwahl zufriedenzustellen… Er kann
auch zuhören und bleibt offen.
Jeder, der einmal in einer fremden Kultur war, in einem Land, wo Menschen andere Sprache und
Lebenseinstellungen haben, weiß, was es bedeutet für einen Migranten „sichtbar“ zu sein. Die
Sprache, die Kultur, das Aussehen… Faktoren die manchmal die Integration in die neue Gesellschaft
erschweren. Es ist eine Erfahrung, die wir alle irgendwann machen werden. Es ist deshalb nicht zu
früh, sich Gedanken darüber zu machen.
Soll Deutschland afrikanische Migranten aufnehmen?
Italien fühlt sich vom Flüchtlingsansturm aus Tunesien überfordert und verlangt 100 Millionen Euro Hilfe von der EU. Der Umgang Europas mit dem Menschenrecht auf Asyl steht erneut zur Debatte. Würde es einen Sog auslösen, sollten Deutschland und andere Länder Italien Flüchtlinge abnehmen? Mehr
Profil des Monats
Daniel Aminati
Dass "taff"-Moderator Daniel Aminati am 31. März (20. 15 Uhr) beim ProSieben- Promiboxen in den Ring steigt, stand wohl schon Anfang März fest. Jedoch hieß es in den entsprechenden Medienberichten, dass der 38-Jährige gegen Bachelor Paul Janke antritt - was der Sender auf Nachfrage von t-online. Mehr
INTERVIEW
Interview: Das extremste Deutschsein ist Afro-Deutsch-Sein
In den USA ist der Februar "Black History Month". Gegründet 1926 vom afro-amerikanischen Historiker Carter G. Woodson sollen in dieser Zeit nicht die Leiden der Afro-Amerikaner im Vordergrund stehen, sondern mit Aktionen und Festivals das Selbstwertgefühl gestärkt und die Errungenschaften gefeiert werden. Mehr